Ozon Behandlung

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Geruchsentfernung mit Ozonbehandlung in der Wohnung
Eine Ozon - Geruchsentfernung beseitigt so gut wie alle Gerüche zu 99,99%.

Die Wirkung des Ozons wandelt, durch Oxidation, organische Geruchstoffe in geruchsneutrale Stoffe um. Kein Geruch mehr! Auch Keime und Geruch verursachende Bakterien werden dabei auch an unzugänglichen Stellen vernichtet. Sichere Geruchsentfernung für alle Formen von Gerüchen. Beispiele sind: Brandgerüche, Tabakgerüche, Tiergerüche, Fäkalgerüche, Abfallgerüche, chemische Gerüche (Farben, Lacke, Lösungsmittel), Säuregerüche (Buttersäure etc.), Ausdünstungen von Materialien (Formaldehyd), von Desinfektions- und Reinigungsmitteln u.s.w.

Eine Ozon-Geruchsentfernung und der Rauchgeruch ist weg. Kalter Rauchgeruch ist sehr unangenehm und sehr hartnäckig. Kleidung von Rauchgeruch befreien, sogar in den Kleider- schränken und ohne den Abbau von Möbeln möglich. Möbel, Tapeten und alle anderen Gegenstände in der Wohnung werden durch eine Ozon-Geruchsentfernung vom Rauchgeruch befreit. Keine chemischen Rückstände! Nur Ozon, zurück bleibt reiner Sauerstoff.


Mit Gefahren durch Mikroorganismen sind gemeint:
Gefahr der Kontamination (Übertragung von Gefahrenindikatoren)
durch Mikroorganismen (Bakterien, Hefen, Schimmel, Protozoen (Einzeller), div. Parasitenarten, Viren)
Chemikalien (z. B.Reinigungsmittel, Desinfektionsmittel, Fliegenspray, Aromastoffe etc.)
Fremdstoffe (z. B. Schmierstoffe, Maschinenteile, Haare etc.)
Ekelerregung (z. B. durch starke Gerüche, untypische Verfärbungen).
Grund für ansteckende Erkrankungen oder unkontrolliertes Wachstum bzw. Verderb sind Viren und Bakterien, Hefen und Pilze, Nematoden und Einzeller, also sog. Mikroorganismen (Kleinstlebewesen) kurz MO, die unter günstigen Bedingungen leben bzw. wachsen und sich unter sehr guten Bedingungen durch Teilung, Mycel- oder Sporenbildung vermehren. Dabei verderben nicht nur Lebensmittel, sondern auch kohlenstoffhaltige Kosmetika (Cremes, Parfums, Schminkartikel etc.), Kunststoffe, Seifen und seifenhaltige Reinigungsmittel.

Die Vermehrung
Bei guten Lebensbedingungen, abhängig von der Menge an Sauerstoff, Licht, Feuchtigkeitsgehalt (aw-Wert), Säure-Basen-Verhältnis (pH-Wert), Höhe der Temperatur und Menge der Nahrung, vermehren sich Mikroorganismen schneller oder langsamer. D. h. je besser die Gesamtlebens-bedingungen, desto höher die Vermehrungsrate.
Ideale Brutstätten sind auch Textilien, die in der Küche oder auf der Haut verwendet werden (feuchtes, warmes und nahrungs- reiches Millieu). Feuchte Wischlappen, Handtücher, Arbeits-kleidung und Leibwäsche müssen sofort getrocknet werden, damit sich auf ihnen wenig bis keine Mikroorganismen vermehren können. Das gilt auch für Reinigungs-textilien – nichts ist ekliger, als ein feuchter, stinkender Feudel Mop. Pilzsporen werden in verwirbeltem Staub oder trockenen Schmutz-partikeln (Erde, Tabakasche, Hautpartikeln, Haarresten etc.) weitert-ransportiert, ebenso wie in der Raumluft selbst verwirbelt. Bakterien der Legionärskrankheit (Legionellen) vermehren sich gern in Wasserleitungen, besonders in Gemeinschafts-einrichtungen, wo ein hoher Wärme- und Wasser-bedarf besteht. Ungereinigte Brauseköpfe „berieseln“ die Badenden regelrecht. Streptokokken, Salmonellen und andere Ausscheidungs-MO´s vermehren sich in Toiletten und Badezimmern, sowie in Windeleimern (warm, feucht, geschlossene Behälter, Kot und Urin als Nährboden). Toilettenbrillen, Türklinken und Waschbeckenarmaturen sind optimale Verbreitungsorte für diese Keime, die dann an der Haut anhaften und über die Hand in Speisen und in den Mund gelangen, um den Körper zu schädigen.

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